Mehr als Leistung: Schule als Ort von Beziehung und Verantwortung
Shownotes
Depression, Burnout und Einsamkeit zählen zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit – und sie sind eng verbunden mit einem wachsenden Gefühl der Entfremdung: voneinander, von der Welt und oft auch von sich selbst. Auch Schülerinnen und Schüler sind davon massiv betroffen. In dieser Folge des KEG Pausengong sprechen wir mit Margret Rasfeld, Bildungsinnovatorin, ehemalige Schulleiterin und Mitgründerin von „Schule im Aufbruch“ (schule-im-aufbruch.de), über genau diese Entwicklung – und die Frage, wie Schule sich verändern muss, damit Kinder und Jugendliche sinnhaftes und handlungsorientiertes Lernen erleben können und hoffnungsvoll und selbstbewusst in die Zukunft blicken können. Denn viele Jugendliche erleben Schule als Ort von Fremdbestimmung, permanenter Bewertung und Leistungsdruck. Ein System, das wenig Raum lässt für eigene Fragen, für Sinnzusammenhänge und für echte Autonomie. Lernen wird oft auf den Kopf reduziert – während Körper, Emotionen und Beziehung zu kurz kommen. Margret Rasfeld spricht über die Notwendigkeit, Schule wieder stärker an die Lebenswelt der Jugendlichen anzunähern: durch Empathie, Beziehung und Räume, in denen echte Erfahrung möglich wird. Statt reiner Leistungs- und Vergleichslogik braucht es handlungsorientierte Formate, in denen Schülerinnen und Schüler mit den Händen gestalten, Verantwortung übernehmen, sich mit Ihren Interessen und Ihnen wichtigen Themen einbringen und Selbstwirksamkeit erfahren können.
Links zur Folge: www.frei-day.org www.schule-im-aufbruch.de www.reallabor-leipzig.de
Transkript anzeigen
00:00:06: Die Welt ist im Umbruch.
00:00:14: Wir fliegen zum Mond und doch scheint es, dass sich zwar in der Schule viel verändert hat aber das System irgendwie gleich genehm wisst.
00:00:22: Ich darf Sie mit dem Podcast des Pausengongs digital begrüßen.
00:00:26: die Hörerinnen und Hörern wie machen wir so virtuell vom Rosenbehe von Bayern aus zum kleinen Behe Berlin, sage ich in Bayern immer so schön.
00:00:34: Wir begrüßen ganz herzlich Marge.
00:00:36: Drasfeldschön, dass Sie Drah sind!
00:00:38: Ja hallo, guten Morgen!
00:00:40: Aus Leipzig allerdings... Ich wohne seit fünf Jahren in Leipzig.
00:00:44: Aus Leibzig?
00:00:45: Das ist dann doch kein kleines B, das macht aber nichts.
00:00:47: Leibzig ist auch sehr schön, auch innovativ, ich war selber auch mal dort.
00:00:52: Sie sind Wie formuliere ich es so schön?
00:00:56: Autoren, Bildungs-Innovatoren, ehemalige Schulleiterin und Mitgründerin von Initiativen wie Schule im Aufbruch.
00:01:03: Wie kamen Sie denn dazu?
00:01:07: Ja das ist eine lange Geschichte.
00:01:09: also ich war ja selber seit nineteen.
00:01:13: sechs neunzig Schulleiterinnen habe Schulen aufgebaut die sehr innovativ waren Also schon in einen Paradigmenwechsel gegangen sind Und an der Berliner Schule war so viel Besuch, dass wir jeden Monat Lehrerabfahrtbildung durch Schüler gemacht haben.
00:01:32: Daher wusste ich die Leute haben eine Sehnsucht nach einer anderen Schule aber es fehlen die Bilder.
00:01:42: Aber dass ein Drang da ist und eine Mut auch zur Veränderung das haben wir deutlich gespürt Und deshalb habe ich dann mit Geralt Füter und Stefan Breidenbach, mit denen war ich vorher ein Jahr im Zukunft Dialog der Bundeskanzlerin.
00:02:00: Daher kannten wir uns und daher haben wir auch gesagt es muss von unten kommen, von oben wirds nicht kommen.
00:02:06: Es muss eine Bewegung sein und da wollen wir Mutstiften vernetzen, Unterstützung geben.
00:02:14: und diese Bewegungen haben wir Schule im Aufbruch genannt, Die Bundeskanzlerin hatte einen großen Zukunftsdialog gestartet mit Bürgerbeteiligung.
00:02:31: Mit den drei Fragen, wie wollen wir leben?
00:02:34: Wovon wollen wir leben und wie wollen lernen?
00:02:38: In jedem dieser drei Felder gab es sechs Kernexperten.
00:02:41: Und die haben dann wieder Veranstaltung gemacht.
00:02:44: Und Gerhard Tütschner-Stepp vom Breidenbach und ich waren drei der sechs Gernexperten im Feld, wie wollen wir lernen?
00:02:50: Es war aber schwierig.
00:02:51: Weil das Wort Schule durfte zum Beispiel nicht fallen.
00:02:55: Weil ja ... Der Bund nicht für Schulen zuständig ist!
00:02:59: Also musste man immer alles umschreiben und die Bundeskanzlerin lädt ein zu... Also es gab Handlungsvorschläge, die sind auch alle im Internet.
00:03:08: Das war eine gute Geschichte.
00:03:10: Aber uns war danach klar dass auch durch den Föderalismus und so weiter, das wir jetzt von unten unterstützen müssen.
00:03:19: Und von oben wird keine große bundesweite Vision kommen.
00:03:25: Genau!
00:03:27: So sind wir drei zusammenbekommen.
00:03:29: Ich kannte zwar die beiden schon einzeln aber nicht so intensiv... ...und da ist der Entschluss gereift.
00:03:36: Ja.
00:03:37: Bei tausend zwölf, es ist jetzt vierzehn Jahre her, da ist ja wahnsinnig viel dazwischen passiert?
00:03:44: Ja, also bei von Schule im Aufbruch ist einiges passiert.
00:03:50: Es gibt viele Schulen in dem Aufbruchs.
00:03:52: wir haben ja bestimmte Lernformate für die wir Expertise haben wie zum Beispiel das selbstorganisierte Lernen dann das Lernen im Leben Verantwortung herausforderung der Friday.
00:04:07: viele Schulen sind Mitglied bei uns.
00:04:10: Viele Schulen sind in den Aufbruch gegangen, aber eigentlich noch viel zu wenig wenn man sich anschaut dass wir ja fast vierzigtausend Schulen in Deutschland haben.
00:04:20: und wir haben dann vor zwei Jahren uns noch ein neues Element überlegt denn viele Schulen sind überfordert die sind nicht ausgebildet Die Schulleiter sind nicht ausgebildet für Transformation.
00:04:36: Es geht da jetzt um eine Transformation.
00:04:38: Das ist ja nicht ne Verbesserung des Alten, sondern neue Haltung, neuer Blick, neue Formate.
00:04:45: und die Lehrerinnen und Lehrer und wer sich so in Steuergruppen dann zusammenfindet, die sind ja auch nicht ausgebildet.
00:04:52: Manchmal haben wir sehr besondere SchulleiterInnen, die schaffen es auch alleine.
00:04:58: aber wir haben gedacht, die Schulen brauchen wir unternehmen es sicher auch bei so einem großen Prozess gestalten, die holen sich dann in Begleitung von außen.
00:05:08: Und jetzt begleiten wir Transformationsbegleiter für die Schulen aus und die begleitend an eine Schule zwei bis drei Jahre lang und befähigen das Team zur Agila-Teamarbeit.
00:05:23: An diese Coaches wie in Bayern könnt ihr einfach sehen...
00:05:27: Ja, ja das kostet natürlich Geld weil Coaches müssen ja von etwas leben.
00:05:33: Das sind zum Teil auch Leute aus der Biertschaft, also unsere erste Schule ist tatsächlich in Bayern und da hat von Audi Innovation eine Frau, eine Transformationsbegleiterin.
00:05:47: die hat gesagt mir ist das so wichtig?
00:05:49: ich habe selber kleine Kinder.
00:05:51: Ich will dass für andere Schulen haben.
00:05:53: sie hat das sogar kostenlos gemacht unsere ersten drei.
00:05:57: Aber jetzt müssen die natürlich bezahlt werden, aber die nehmen normale Preise und keine Unternehmenspreise.
00:06:03: Falls sie noch in Unternehmen tätig sind kann man über unsere Webseite anfordern.
00:06:12: Schule im Aufbruch.
00:06:13: Ja verlinken Sie nach auch?
00:06:16: Nur die
00:06:20: Hörerinnen und Hörern, unsere Mitglieder auch.
00:06:22: Schule im Aufbruch einfach mal googeln.
00:06:24: Frau Rasfeldt schreiben wir helfen da gerne noch was verbanden.
00:06:27: Frau Rasfeldt wie er es verband?
00:06:28: Wir propagieren das jetzt auch falsch aber wir haben genau die Themen die sie da auch haben selbst organisiertes Lernen usw.
00:06:35: Auch im Verband schieben das an Aber es wird politisch nicht so aufgenommen wie Sie richtig sagen.
00:06:41: deswegen die Frage an Sie welche Träger nehmen denn diese Stimmung mit?
00:06:47: Also unser Eindruck ist, sind wir privateträger, kirchliche Schulen oder Wirtschaftsschulen wie auch immer.
00:06:51: Die haben vielleicht doch die Mittel wie auch ummer.
00:06:53: da funktioniert dieser Umbruch scheinbar aber bei staatlichen nicht.
00:06:58: Ja das würde ich jetzt nicht so sagen.
00:07:02: also wirkliche selbstorganisiertes Lernen nicht zwei Stunden Freierbeit in der Woche.
00:07:07: Da tun sich auch private Träger oft schwer.
00:07:12: Und wir haben ja in Bayern zum Beispiel die, wie heißt sie noch?
00:07:17: In München.
00:07:17: Die fällt mir jetzt nicht ein.
00:07:21: Wir haben den deutschen Schulpreis bekommen.
00:07:23: Die waren auch zur Lehrersorgung.
00:07:29: Mit A, irgendein bekannter Name und wir haben mehr z.B.
00:07:33: auch die Mittelschule in Erlangen.
00:07:35: Die hat ja auch den Deutschen Schulpreist bekommen.
00:07:37: Sie arbeiten ja auch komplett mit neuen Lernformaten.
00:07:41: Und dann haben wir in Bayern auch ein Gymnasium.
00:07:44: Die arbeiten jetzt nicht komplett, aber doch schon seit Längerem anders.
00:07:51: Also viele Schulen tun sich schwer von diesem belehren Stunden halten, Kontrolle haben, ihnen Vertrauen, Potenzialblick usw.
00:08:04: zu gehen.
00:08:06: Ich würde da gar nicht so sehr unterscheiden ... Diese Haltungsänderung fällt allen schwer.
00:08:15: Die sind ja alle sozialisiert.
00:08:17: Gut, wir haben die Montessori-Sholen.
00:08:19: Da haben wir auch viele in Bayern.
00:08:21: Das ist im Bayern ungefähr die einzig genehmigte freie Schulform.
00:08:28: Die Demokratischen kommen gar nicht durch in Bayern und Montessuri hat natürlich diesen total andere Halte und Glickliff mehr selbst zu tun, vorbereitete Umgebungen ... Also dieses Appsorganisiertelern ist ja nicht neu, gibt's schon seit Montessori.
00:08:44: Seit hundertfünfzig Jahren.
00:08:47: Ja genau.
00:08:49: Warum ist es eigentlich wichtiger denn die jetzt in diesen Zeiten wo wir Kriege haben, Meteorogenitäten im Schulartag diesen Mut zu wagen?
00:08:57: Warum jetzt und nicht irgendwie später?
00:09:05: Wir haben jetzt dringlichsten Handlungsbedarf.
00:09:08: ich hol mal ein kleines bisschen aus Wir haben wahnsinnig viele Krisen in der Welt.
00:09:15: Existenzielle, die sehr stark verdrängt werden wie Klimakrise zum Beispiel.
00:09:23: Ist ja ganz zentral in die Schule aber mit Handlung dann auch.
00:09:28: und nicht nur wie schrecklich alles ist sondern was kannst du tun?
00:09:31: Du kannst ja nur in deinem Umfeld auch etwas verändern.
00:09:37: Und die drei großen Krisenbereiche sind ja einmal dieser ganz ökologische Bereich.
00:09:44: Dann der Bereich Sozial von Mensch zu Mensch, also in Deutschland polarisierte Gesellschaft gerade sehr stark aber auch von Nord nach Süd.
00:09:57: Also wir haben ja sehr wenig emotionale Verbindung und Empathie zu dem Leid der Menschen im globalen Süden, Ja, so ein bisschen modernes Klarenarbeit leisten und zum Glück haben wir dann ja auch noch die Sinnkrise.
00:10:15: Das ist deine eigene Krise.
00:10:19: immer mehr Menschen spüren irgendwas stimmt ja grundsätzlich nicht.
00:10:23: Wir haben drei große Krankheiten, also große richtige Volkskrankheiten, Depressionen, Burnout und Einsamkeit.
00:10:30: Ja jetzt auch bei den Jugendlichen.
00:10:33: Und die drei Krisen haben eine gemeinsame Ursache, die heißt Entfremdung.
00:10:39: Entfremmelungen zwischen uns, den Menschen und der Mitwelt, deren Teilweger sind und mit der wir spirituell verbunden sind, zwischen uns und anderen und die Entfraimlung ihm selbst.
00:10:50: Du spürst dich nicht mehr, du rennst im Hamsterrad Und das, was die Menschen brauchen.
00:10:57: Verbundenheit Kultur Natur Ich gehöre zu einer Gemeinschaft alles dass davon haben wir zu wenig.
00:11:10: so.
00:11:10: und jetzt komme ich zur Schule.
00:11:15: Die Lösung für diese große Entfremdung heißt ja jetzt nicht Digitalisierung, sondern heißt alles tun was Empathie und Verbundenheit stärkt.
00:11:27: Und Schule ist eine Institution die Kinder, die sehr viele Kinder und Jugendliche sich selber entfremdet also die genau Nicht dem entgegen wirkt, sondern das verstärkt.
00:11:45: und da habe ich ein ganzes Buch gerade zugeschrieben Es ist nämlich voll, also ich weiß das schon lange.
00:11:52: Ich habe ja immer mit Kindern und Jugendlichen zu tun.
00:11:54: Und ich hab schon, neunzart sechsten achtzig hatte ich mal so ein ganz großes Projekt Selbsterfahrungsgruppen für Jugendliche.
00:12:01: Ich selber hat eine Jungsgruppe fünf Jahre geleitet und danach habe ich einen Artikel in der Zeitschrift Pädagogik beschrieben Risikofaktorschule.
00:12:11: Also das Ganze ist nicht neu wird auch Ist nicht durch Covid ausgelöst, nur durch unsere Maßnahmen und die Lockdowns verstärkt worden.
00:12:21: Aber das Schulen-Krankmachendesystem ist ... Das war schon vorher.
00:12:26: Und hier in Leipzig ist so ein kleines Wunder passiert, so einen kleinen Akairosmoment.
00:12:33: Die Jugendlichen verdrängen das nämlich oder ich sage noch mal ein paar Sätze vorher auf den Punkt gebracht.
00:12:41: was macht denn Menschen zum Schüler?
00:12:43: zu Schülerinnen?
00:12:44: Habe ich so eine schöne Folie.
00:12:46: Ein Stuhlung, da sitzt ein Mensch auf dem Stuhl, fünf, sechs Stunden lang in vielen Klassen noch frontal.
00:12:56: Guckst du den ganzen Tag auf Rücken von anderen?
00:12:59: Ein Stihlung, Fremdbestimmung.
00:13:04: viele sehen gar keinen Sinn, indem was sie lernen und keinen Zusammenhang dann Dauer bewertet durch Ziffern kognitiv überfrachtet und von Herzen im Körper abgeschnitten.
00:13:17: Und das sind die höchsten Burnout-Faktoren.
00:13:19: Da ist eine ganz starke Würleverletzung für die Kinder, denn neben Verbundenheit gibt es ja ein zweites Grundbedürfnis,
00:13:26: d.h.,
00:13:28: selbst Autonomie etwas tun, täglich wachsen, eigenen Fragen und Interessen nachgehen.
00:13:36: Das wird alles geblockt durch unser stares Gleichschritsystem.
00:13:40: In Bayern kommt da jetzt noch zu ... dieser Angstmacherei und der noch erhöhte Druck durch die Abfragen-und-Echsen.
00:13:49: Da ist ja eine Beschälmung für die Kinder, aufgerufen werden, dauernd Angst zu haben, dass du da jetzt drangenommen wirst ... Du bist nicht mehr Subjekt, sondern du bist Objekt von Erwartungen, von Lehrplänen, von Bewertungen und von
00:14:08: Maßnahmen.".
00:14:09: Und diese starke Bödeverletzung wird verdrängt, sodass du die nicht mehr spürst.
00:14:14: Dann hast du Ersatzbefriedigungen, die da heißen Bestnotensucht, Scheißschule aussteigen, Konsum aller Art.
00:14:24: und deswegen sagen viele auch mir geht es ja ganz gut.
00:14:28: Wenn ihr nicht dann Möglichkeitenräume eröffnet, wo man wirklich mal spüren kann ... Kriegst du das nicht raus?
00:14:38: Und hier in Leipzig, da gab es den Lockdown auch.
00:14:41: Wie woanders auch natürlich.
00:14:43: Dann kamen die wieder an ihr Gymnasium und haben sich so gefreut auf die Schule.
00:14:49: Was sie erlebt haben war keiner hat gesagt wie geht's euch was braucht ihr?
00:14:54: Was habt ihr für Erfahrung gemacht?
00:14:56: Lass uns mal hinsetzen.
00:14:57: Sollen wir mal im Wald gehen oder so sondern nur Stoff verpasst noch mehr Druck noch mehr arbeiten.
00:15:05: Wir brauchen Noten.
00:15:06: Und da ist er aus einem Schüler, tente Klasse der hochsensibel ist.
00:15:12: Ist plötzlich nachts um zwölf als er noch lernte für den Test am nächsten Morgen alles so rausgesprudelt und er hat es in sein Handy gesprochen und seinem Freund geschickt.
00:15:23: Von der Schule was tust du mir an?
00:15:25: Du bringst mir bei, dass Stress normal ist.
00:15:30: wie es ist, sich alleine zu fühlen.
00:15:32: Und das Schlimmste ist, zu leiden wird normalisiert, machen doch alle so ... und wer was sagt?
00:15:39: Der wird dann noch angemacht.
00:15:41: Und Leolo hat den langen Text beendet.
00:15:44: mit.
00:15:45: eigentlich sind wir in der Mehrheit, wir könnten was verändern aber wir sind schon zu müde, zu erschöpft, zu tief drin.
00:15:52: ich kann nicht mehr.
00:15:53: Dann schickt er diesen Text bei WhatsApp seinem Freund, Ja.
00:16:00: und dann merkt der Freund auf einmal, mir geht es ja auch so.
00:16:04: Und dann sagt der Freund Leolo, dein Brief muss öffentlich werden.
00:16:09: Dann kommt er in die Schülervertretung.
00:16:12: Leolo liest den Brief vor, die Hälfte fängt sofort an zu meinen Jemand spricht etwas aus, was sie eigentlich alle spüren.
00:16:20: Aber unter der Wecke hatten die anderen sind Toten still.
00:16:24: und dann kommt lass uns auch Briefe schreiben.
00:16:27: Und dann kommt natürlich die Angst.
00:16:29: was passiert wenn wir briefe schreiben und die aushängen?
00:16:31: Dann kriegen wir schlechte Noten und die haben zum glück eine Schulleiterin Die sie unterstützt hat.
00:16:38: und dann hing da fünfzehn fünfzehnt zwanzig dreißig Fünfzig Siebzig Briefer.
00:16:45: so erschütternd, und ich komme zu einem pädagogischen Tag an die Schwule und sehe die ganzen Briefe.
00:16:54: Und da wusste ich außer dass sie mich erschüttern haben das sie ein großes Geschenk sind weil sie uns der Erwachsenen in unseren eigenen Schmerz bringen und auch in unser Herz wirken weil die so persönlich sind.
00:17:10: dann gibt es auch Sachen wie Wir sind jetzt immer nur so einzelne Sätze.
00:17:14: Eigentlich gehst du ja in die Schule, um gehorchen zu lernen.
00:17:17: Den ganzen Tag tust du das was die Lehrer dir sagen und so lernst du zu gehorchen.
00:17:22: Schüler elf Jahre oder ich habe verlernt auf meinen Körper zu hören der sagt mir schon lange hör auf!
00:17:28: Du kannst nicht mehr es ist genug.
00:17:30: aber dann kommen wieder die Gedanken du musst doch den Stoff schaffen du musst auch gute Noten schaffen du darf seine Eltern nicht enttäuschen.
00:17:37: So in dem Sinne sind die.
00:17:39: Und ich habe noch mal ein Buch, das Schuldrama geschrieben, indem ich diese Briefe auch verarbeitet habe.
00:17:46: Wie war die Ausgangsfrage?
00:17:48: Warum ... Die Uhrur war warum wir gerade jetzt, warum es dringlicher ist denn je, wenn ich da nochmal ganz, ganz zurück schraube.
00:18:01: Wir hatten letztes Jahr eine große Studie, die HEP-Studie.
00:18:05: Da ist rausgekommen, neun von zehn Jugendlichen fühlen sich unmächtig.
00:18:11: Es wurde nicht ... Das Kapitel der Studie war dann sogar überschrieben.
00:18:15: die neue Pandemie heißt Ohnmacht.
00:18:17: Da wird ja sowieso gerade auch viel darüber gesprochen dass die Menschen nicht nur die jungen Jungen Menschen aber viele Erwachsene hoffen hoch verlieren.
00:18:25: und was können wir tun um wieder Zuversicht zu gewinnen?
00:18:29: Aber die junge Menschen natürlich ganz besonders Was nicht dematisiert wird in den Medien.
00:18:35: Wo befinden sich die Fünfzehnjährigen den ganzen Tag?
00:18:39: In Schule oder sie befassen sich mit Schule.
00:18:42: Und ich hab so eine schöne Skulptur, die mal Jugendliche im Kunstunterricht gemacht haben.
00:18:49: Da ist so ein Käfig und da sitzt so ne kauernde Bestalt drin.
00:18:53: Da steht drunter Ohnmachtswalle Schule.
00:18:56: Also wenn wir jetzt Resilienz aufbauen wollen ... Erfahrung zukommen lassen wollen.
00:19:05: Du bist nicht ohnmächtig, wir alle können was tun und gerade euch brauchen wir.
00:19:10: die sind ja schon viel stärker sensibilisiert als wir.
00:19:15: Wenn wir nämlich in diese Räume eröffnen Wir machen sowas in Leipzig im Realabor Dann sprechen sie so von ihrem Herzen und unterstützen sich auch gegenseitig Und finden auch schon ganz andere Wie soll ich sagen, Zugänge zu sich umarmen.
00:19:36: Auch Jungen teilen sich Sachen mit wenn der Vertrauensraum geschaffen ist.
00:19:42: und was braucht man?
00:19:43: Was sind Resilienzfaktoren?
00:19:45: Partizipation also Beteiligung?
00:19:49: Selbstwirksamkeitserfahrung und Sinn in dem, was ich tue.
00:19:54: Und deshalb brauchen wir jetzt zum einen in Schulen diese Resonanzräume Wo wirklich der Raum gegeben wird, in sich selber zu hören und Dinge auszusprechen.
00:20:11: Wir haben sehr viele Traumataar.
00:20:15: Und plötzlich zu merken anderen geht es ja ähnlich.
00:20:18: Das ist schon die erste große Erleichterung.
00:20:21: Und wir werden hier ernst genommen in unseren Sorgen um die Zukunft, um das Klima ... Und in dem, was wir alles im Netz erleben kommt ja noch dazu.
00:20:29: Social Media den ganzen Tag kriegen die Hass, Hetze, Hartkorporno und so weiter und keiner eröffnet Räume das sie da mal sprechen können.
00:20:41: Deswegen ist es jetzt dringender denn je dass wir den Lehrplan mal um die Hälfte kürzen und neue Sachen reinbringen und vor allen Dingen handlungsorientierte Formate wo sie etwas tun, etwas Sinnstiften das tun.
00:20:57: In der Natur?
00:20:58: Oder wo sollen Sie das tun?
00:21:00: Ja, Natur total wichtig!
00:21:02: Total!
00:21:05: Man spricht ja heute schon vom Naturdefizitsyndrom.
00:21:09: Das letzte Kind im Wald, ich sage die Spuch ist ja schon vor über zehn Jahren erschienen.
00:21:15: also wir brauchen die Natur wissen wir erwachsen alle.
00:21:18: wenn wir in den Wald gehen geht es uns auf einmal besser.
00:21:21: Die Geräusche, der Duft, die Terpene Der ganze Körper verändert sich, wenn wir uns in der Natur bewegen.
00:21:29: Und was wir nicht lieben, schützen wir eben nicht.
00:21:32: und viele Jugendliche kennen die Natur nur aus weiter Hand.
00:21:36: Die schützen dann den Regenwald weil sie irgendwie mit einer QR-Brille da irgendwas sehen.
00:21:42: Da ist keine wirkliche emotionale Verbindung.
00:21:45: also für Kita Kinder und ja für Familie natürlich auch.
00:21:51: aber nicht alle Familien sind in der Lage.
00:21:55: Aber dann kommen ja Kinder und Jugendliche in Institutionen, und dann können wir Waldkindergärten einen Tag in der Natur ... Und in der Schule eben auch zum Beispiel über das Lernformer Friday.
00:22:09: hättest du ja da die Möglichkeiten, dass Kinder wirklich erst mal schauen, staunen, ehrfurcht.
00:22:19: Alle diese Dinge.
00:22:20: dafür brauchen wir Räume dass sich das Herz bilden kann, Herzensbildung.
00:22:26: Das ist unsere neue alte Herausforderung oder Auftrag und was du liebst, schützt du auch.
00:22:36: Und es gibt ja viel zu entdecken und spannende Sachen.
00:22:42: Was Kinder alles können ... Es gibt eine Stiftung, die heißt Kinderforschen, die sehr viele Material haben Kitas, aber die haben auch viele Beispiele für Grundschule.
00:22:57: Und Kitas.
00:22:58: Kita-Kinder bauen eine Regenwasserauffanganlage.
00:23:02: Ist Mintbildung verbunden mit Natur und Experimenten und Forschung machen dies und jenes.
00:23:08: also es ist ja unglaublich was Kinder alles können.
00:23:11: Die Erwachsenen, die denken immer an die Kinder.
00:23:13: Sind noch so kleine Kinder?
00:23:15: Stimmt aber gar nicht!
00:23:16: Wenn wir ihnen die Möglichkeit geben könnten... Wir da ganz schön viel von denen lernen und die stellen ja auch immer Fragen bevor sie in die Schule kommen zumindest.
00:23:26: Und wir trauen uns oft gar nicht mehr zu fragen.
00:23:30: Das stimmt
00:23:30: nicht, dass selbst Papa von einem vierjährigen Sohn und der fragte mal mich eine Löche in dem Bauch und das ist schön, die Natur zu entdecken, die Welt zu entdicken.
00:23:40: Augen der Kinder zu sehen.
00:23:41: Und wie sie richtig sagen, die sind total interessiert, wie der Lego bauen kann und wo er mit denkt, da kann das noch nicht mehr, man muss es ihm nur zutrauen dann schafft er das auch.
00:23:50: Sie sprechen mir hier total aus der Seele.
00:23:52: ich habe jetzt diese Gewaltstatistiken in der Wochenende gelesen, wie die Gewalt in Deutschland an Schulen zunimmt.
00:23:57: Das ist genau das was sie ja richtig sagen.
00:23:59: Die Kinder haben keine Orientierung mehr kein Sinn nicht mehr und natürlich kann der Schule viel auffangen.
00:24:05: aber ich glaube dass spielt auch viel des Elternhausen mit Die natürlich auch gerade in der Zeit leben.
00:24:11: Das Umbruchs, wo man einen Job verliert, wo die Benzinpreise organisieren muss und man vielleicht nicht mehr den Urlaub fahren kann, wo zu Hause umorganisieren muss.
00:24:20: Und das spüren die Kinder?
00:24:23: Ja!
00:24:24: Die Spüren sind ja wie Seismografen noch.
00:24:28: Wir sind ja schon Insebox so ein bisschen.
00:24:32: Und da verlieren die Haltorientierungen, sind wie Sie es richtig gesagt haben.
00:24:36: Wir nehmen das natürlich als Verband schon sehr wahr und rappelieren immer wieder an die Politik.
00:24:41: Doch ist unser Eindruck ... Ich weiß nicht, man hört es, man versteht es aber es passiert irgendwie nichts.
00:24:48: oder wie ist Ihr Eindruck?
00:24:49: An der Politik prallt das alles ab!
00:24:53: Bei Kindern haben keine Lobbyisten in einer Politik und auch sonst wenig Lobbysten würde ich sagen.
00:25:01: Bei mich nennt man manchmal Lobbyisten für Kinder, weil ich immer ganz nah dran bin und für die Kinder spreche.
00:25:09: Die interessieren die Politik nicht.
00:25:12: Die sind viel zu wenige.
00:25:14: Sind keine Wähler.
00:25:16: Der Elma Falani hat ja dieses Buch letztes Jahr geschrieben Kindheit oder Kinderminderheit ohne Schutz.
00:25:24: Er nimmt das alles auseinander.
00:25:27: Wir haben ja ... Im Verhältnis weiß jetzt nicht mal die Prozentzahlen, aber waren sie nicht viel mehr alte.
00:25:33: Jetzt gehen noch die Babybummer in Rente und dann haben wir diese ganz kleine Minderheit Kinder und damit sind auch Eltern in der Minderheit also mit ihren Elternbedürfnissen Und ... Der Elmar Falani kommt dann zu dem Schluss dass wir uns als Zivilgesellschaft organisieren müssen Also so nach dem afrikanischen Sprichwort, es braucht ein ganzes Dorf um einen Kind zu erziehen.
00:26:04: Das
00:26:05: Schule immer mehr eben auch Aufgaben übernehmen muss die früher im Elternhaus passierten und das war da die engagierte Zivilgesellschaft brauchen jedes kind brauchen Ansprechpartner usw.
00:26:20: Und das müssten wir organisieren denn ist auch gar nicht so neu.
00:26:24: ich war mal Vorsitzende vom Verein Comet Verein zur Förderung der Community Education in den Achtzigern, kam das aus England rüber.
00:26:34: Und auch dass Schulen Orte sind wo man sich trifft die nachts auch aufsinnend und die ganze Community wächst wieder zusammen.
00:26:42: Ich hoffe jetzt allmählich also dass wir die Bürger nicht auf die Politik mit unserem Finger zeigen sondern dass wir sagen kommen was können wir denn jetzt machen?
00:26:56: Ich glaube, wie Sie es richtig sagen, dass wir als Bürger gefragt sind.
00:26:59: Auch wir als Verband und da vertrete ich auch immer wieder ein, das wir den Kinderlobby machen und nicht immer Hütten anzünden sondern mit Hoffnung vorangehen, mit Werte auch leben, auch vernetzen.
00:27:10: Wir sind im digitalen Zeitalter Da können sich auch Dörfer vernetzen Man kann unbürokratisch schnell sich gegenseitig helfen Wohnsiedlungen können sich zusammenschreiben und so weiter.
00:27:21: Und sofort also wir fliegen zum Mond, ich habe es in der Eileitung gesagt einmal um den Mond wieder zurück und das kriegen wir mit deutscher Technik hin.
00:27:27: Also werden wir das doch auch bitte hier in Deutschland hinbekommen dass wir uns vor Ort vernetzen einstehen.
00:27:34: wie stehen Sie zum Thema Ganzexaktor?
00:27:37: Ich will da jetzt noch was ergänzen weil was total unterentwickelt ist in Deutschland Ist das Peer-to-peer Learning.
00:27:48: Wir haben zehn Millionen Schülerinnen und Schüler.
00:27:52: Und ich habe ja schon, das Schulfach für Verantwortung eingeführt.
00:27:59: Jeder Schüler übernimmt eine verantwortliche Aufgabe im Gemeinwesen sozial oder ökologisch zwei Stunden die Woche.
00:28:07: Die sind dann in Mit jüngeren Leuten in Kindergärten, in Schulen vorlesen.
00:28:13: Naturwissenschaftliche Versuche machen.
00:28:16: Philosophieren in Akita mit den Kindern und älteren Menschen.
00:28:20: In Einrichtungen oder auch Privatleute die einsam sind.
00:28:25: Erzählen ins Altenheim mit Dementen singen und tanzen unter und rund im Flüchtlingsheim arbeiten usw.. Das hat sich dann auch verbreitet und ist jetzt in so fünfhundert Schulen.
00:28:43: Die haben eine Schulfachverantwortung eingeführt, aber man stelle sich jetzt vor alle Jugendlichen würden zwei Stunden die Woche über zwei bis drei Jahrgänge sich in der Gesellschaft engagieren wie die Gesellschaft zusammenwachsen würde und welches Potenzial da auf einmal wäre.
00:29:02: Weil so kleine Kinder nehmen von Jugendlichen, die brauchen ja auch Vorbilder.
00:29:06: Den Jungs fehlen doch Vorbildern für Verantwortung und so weiter.
00:29:10: Wir haben ja gerade ein Problem immer größer Wert mit den Jungen.
00:29:15: Ja!
00:29:16: Und da werb ich ja schon Ewigkeiten für, dass ich meine Kommune finde, die das mal als Kommune umsetzt und nicht eine Schule von zwanzig macht oder Landkreis.
00:29:28: Wir lassen lieber wegen Lehrermangel Stunden ausfallen und schicken die nach Hause, als das für sowas organisieren.
00:29:36: Ja.
00:29:37: Stimmt.
00:29:38: Und da bin ich total bei Ihnen jetzt immer so kurz vor Schluss des Podcasts, weil wir eben
00:29:42: also auf ...
00:29:44: Das ist schnell verflogen.
00:29:45: Ich habe ganz spannend zugehört.
00:29:47: Wenn Sie in die Zukunft blicken?
00:29:49: Wie sollte Schule in zehn oder zwanzig Jahren idealerweise aussehen?
00:29:53: Sie haben schon viel gesagt über Ihr Wunsch nach vorne
00:29:58: Wie die ausseht, ja das ist erst mal ein Ort wo es schön ist.
00:30:02: Wo Ästhetik da ist, wo viel auch Pflanzen da sind und grün.
00:30:09: Wo die Kinder selber bauen und gestalten, Stühle verumgestalten usw.. wo Verantwortung übernehmen und Bürgerschaft, diese Engagement selbstverständlicher Teil ist.
00:30:21: Selbstverständlich zum Beispiel die ganzen Klimaanpassungsmaßnahmen, die wir jetzt machen da können überall Kinder- und Jugendliche einbeziehen.
00:30:28: Da lernen gleichzeitig die neuen Berufe, die es gibt alle kennen und wo Augenhöhe herrscht und der Potenzialblick.
00:30:38: und wo wir uns vom Gleichstritt verabschiedet haben Individualisiert können die Kinder lernen, aber wo viel Gemeinschaftserlebnisse eben
00:30:48: auch.
00:30:52: Was wäre dann jetzt der erste Schritt den man tun würde um dahin zu kommen?
00:30:56: Was ist jetzt der wichtigste erste Schritt?
00:31:00: Der wichtigste erster Schritt ist dass sich eine Gruppe bildet in einem Collegium.
00:31:06: Die sagen so In die Richtung wollen wir, dass man eine kollegumsinterne Fortbildung hat.
00:31:12: Dass sie sich überhaupt ein Bild machen.
00:31:14: was ist alles schon da?
00:31:16: Es ist ja alles da und er probt und evaluiert.
00:31:20: Und wie könnte für uns ein erstes Schritt aussehen?
00:31:23: viele nehmen ja den Friday.
00:31:25: Der Friday ist ja das große Projekt Verantwortung mit vier Stunden.
00:31:30: Die Nachhaltigkeitsziele sind das Curriculum die sollen in die Schule rein Das ist alles beschlossen, auch in Bayern bildungspolitisch.
00:31:38: Und die Kinder suchen sich jetzt ein Thema was sie interessiert das kann was soziales sein das kann mental health sein dass kann Frauenrechte sein das können Naturgeschichten sein und eignen sich Wissen an und gehen dann ins handeln.
00:31:55: und die zivilgesellschaft und wer da drum herum ist der wird einbezogen.
00:32:01: und zum Friday gibt es ja auch eine Webseite mit digitalen Fortbildungen, mit Materialien usw.
00:32:09: Also es ist eigentlich alles da und wir haben ja schon hunderte Fridayschulen.
00:32:14: Der Friday ist in der Bewegung geworden im deutschsprachigen Raum.
00:32:18: Auch Österreich und Schweiz haben sich angeschlossen.
00:32:21: Da hätte man gleich so eine Gemeinschaft mit anderen, wo man sich austauschen kann.
00:32:25: Und an einem Tag andere Haltung, andere Formate ... Die Kinder erleben sich als wirksam und freuen sich auf den Friday immer.
00:32:35: Der muss ja nicht Freitag sein.
00:32:38: Freiheit im Rahmen der STDs heißt Friday.
00:32:41: Das ist ein guter Anfang, den viele nutzen.
00:32:45: Wow!
00:32:45: Vielen Dank.
00:32:46: Das sind so was Positives, wenn man gottkraft mit enden wollen, das macht richtig Spaß und Freude.
00:32:50: Wir haben ja auch in Bayern schon richtig tolle Friday-Schulen.
00:32:54: Ja, also da muss man sich einfach mal an die Hörerinnen und Hörern auf die Webseiten mal reinglicken und das lesen.
00:32:59: Mir hat es sich viel
00:33:00: Freude gemacht Frau Rasfeldt.
00:33:02: Sie zu recherchieren, sie zu finden mit ihren, mit ihrer Energie.
00:33:05: Sie haben so eine schöne Energie und so viele Expertise.
00:33:08: Das hat richtig Freude gemacht!
00:33:10: Vielen Dank dass sie quasi digital da waren.
00:33:17: An die Hörerinnen auch vielen Dank fürs Zuhören und das war es für diesen Monat.
00:33:22: Und wir hören uns wie immer im nächsten Monat.
00:33:31: Das war Pausengong,
00:33:32: der Bildungs-Podcast der KHEG Bayern in Kooperation mit dem katholischen Medienhaus Sankt Michaelsbund.
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