Politik unter Druck: Warum Katholische Verbände als Stimme für Pädagogen jetzt den Unterschied machen
Shownotes
In dieser Folge wird es deutlich, klar und auch kritisch: Was muss sich wirklich ändern, damit Arbeit in Kitas wieder attraktiv und machbar wird und Kitas Ihrem Anspruch als frühkindlicher Bildungsort gerecht werden können. Gemeinsam mit Sybille Schuster von der KAB München werfen wir einen intensiven Blick auf die aktuelle Bildungs- und Sozialpolitik und fragen: Welche sinnvollen Beschlüsse braucht es, damit (früh)kindliche Bildung und wert(e)volle Prägung erfolgreich gelingen kann?
Ein zentrales Thema ist die Überarbeitung des BayKiBiG und der Betreuungsschlüssel: Denn gute frühkindliche Bildung braucht Zeit, Ruhe und echte Zuwendung – keine Dauerüberlastung. Wir sprechen darüber, warum die Kita längst mehr ist als ein Ort der bloßen Betreuung oder Verwahrung, sondern ein entscheidender Bildungsort für unsere Gesellschaft. Außerdem geht es um die wichtige Rolle katholischer Verbände wie KEG und KAB, die sich seit Jahren bildungspolitisch einmischen und den Finger in die Wunde legen, wenn Rahmenbedingungen nicht stimmen. Eine ehrliche Folge über Realität, Verantwortung, die die Probleme beim Namen nennt. Jetzt reinhören in den KEG Pausengong.
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00:00:06: Heute sprechen wir über nichts weniger als die Frage früh pädagogik in der Krise.
00:00:19: Was braucht es aus Sicht der Praxis, damit Arbeit in Kitas wieder gut und machbar wird?
00:00:24: Herzlich willkommen zum KIG Pausengong Podcast wie immer aus dem Studio des Michaelsbundes mit unserem geistlichen Beirat.
00:00:31: Rainer Maria Schießler!
00:00:32: Schön dass ihr da bist Hallo Und ganz spannend aus der Praxis.
00:00:37: Wie grüße ich ganz herzlich Sibylle Schuster von der KAB in München.
00:00:41: Hallo!
00:00:42: Jetzt, Sibyle musst du uns erklären was ist die KAB?
00:00:46: Die KAB ist die katholische Arbeitnehmerbewegung und wir setzen uns von jeher für gute Arbeitsbedingungen ein.
00:00:54: also wir sind quasi der Garant für gute Arbeitsbedingungs.
00:00:59: an uns kann man sich wenden oder Mitglied werden wenn man Interesse hat mit guten Arbeitsbedingungen zu arbeiten, also für alle Arbeitnehmende in dieser Gesellschaft.
00:01:10: Also nicht für Beamte?
00:01:12: Eher weniger.
00:01:14: Können auch zu uns aber wir haben keine beambtenrechtliche Vertretung, es ist schon tatsächlich Arbeitennehmerbewegung.
00:01:22: Und wer isst denn da alles Mitglied so?
00:01:24: Querbet!
00:01:25: Wir haben von der Verkäuferin über den Kfz-Mechaniker bis Sunnyfahrer, bis über die Erzieherin zum Beispiel alle Berufsgruppen oder viele.
00:01:42: Das ist vielfältig und so wie ich das weiß habe für alle Arbeitsgruppen Gremien?
00:01:46: Ja auch stimmt.
00:01:48: wir haben bestimmte Arbeitsgruppe zum Thema zum Beispiel Kita
00:01:55: Und seither ziemlich an der Praxis.
00:01:56: Wir haben im Vorgesprecher gesagt, dass katholische Verbände wie ihr oder wir sind ja an der Basis sind und quasi die Lebensrealität der Menschen kennen – und die Sorgen auch aufsaugen!
00:02:09: So würde ich das auch sehen, und ich glaube nur so kann man Kirche noch leben.
00:02:14: Wir sind Kirche!
00:02:15: Und wir Verbände, so sehe ich jetzt wie ihr weil ihr die
00:02:19: K.E.G.,
00:02:20: ihr seid ja auch an der Basis der Leute.
00:02:22: Basis hört sich wieder so hochgestochen an aber es ist die Lebenswelt der Leute.
00:02:28: Auch die Gruppen, die bei uns draußen ja notätig sind Die haben einfach eine Ahnung von der Lebenswelt der Leute.
00:02:35: In der Arbeitswelt ist das genauso dass die Leute sich einschalten können, sich engagieren können für ihre Interessen.
00:02:42: Die Bilder so wie ich dich einschätze und auch immer sehr schätzen gelernt habe bei politischen Gesprächen bist du sehr gastig und bringst dir schon auf den Punkt und bis zu die Stimme der Praxis ist es ja schade zu hören dass das nicht so ankommt.
00:02:54: aber da passiert schon was bei euch?
00:02:56: Ja da passiert's schon was!
00:02:57: Es macht mich so ein Stück weit.
00:02:58: ich mag jetzt sagen traurig aber das nachdenklich diese Rückmeldung gerade jetzt weil Man hat so das Gefühl, wir haben natürlich die Innenschau.
00:03:07: Also ich sitze ja in meinem Verband drin und koordiniere hier vieles und denke mir, es passiert zuviel, ist passiert zu viel – aber doch zu wenig!
00:03:14: Und da überlegt man auch, wo können wir den noch ansetzen?
00:03:17: Weil wir zum Beispiel jetzt nur mit dem ganz anderen Thema Handwerk waren auf der IHM mit einem ganz großen Stand zusammen mit den Evangelien.
00:03:26: Das war total gut okay.
00:03:29: Anscheinend wird er das nicht so wahrgenommen.
00:03:31: Das ist schon, irgendwann geht auch mal die Manpower aus.
00:03:33: Das muss man ganz ehrlich sagen es geht die Mannpower aus und eben auch Zähl Traunstein da hätten wir noch ganz aktive Gruppen.
00:03:40: aber wenn den natürlich zu uns nicht sagen da ist was man kann gar nicht über euch im ganzen Bistum.
00:03:46: Man
00:03:46: muss wirklich fair sein.
00:03:48: Die Welt ist schnell geworden die Leute sind am Limit.
00:03:51: ob jetzt Handwerker goldenen Boden hatten und wahrscheinlich weiter haben werden oder auch erzielt, die sind am Limit.
00:03:57: Und nebenbei sich ehrenamtlich einsetzen das ist bei uns im Verband reiner genauso.
00:04:01: Hey da ist ein Thema komm vorbei mach dies macht das!
00:04:04: Ist schwer geworden in diesen Zeiten wenn man glaube ich viele die Familie priorisieren dann den Job priorisierend ansonsten erst mal froh dass wir es geschafft haben und dann nur im verband Ich glaube das Ehrenamt an sich ist auch im wandel muss man auch ehrlicherweise sagen.
00:04:17: umso Spannender fand ich diese Bille, dass wir es geschafft haben, elf Tausend Wimpel von Erzieherinnen und Erziehern Bayernweit zusammen zu bekommen für das Bike-Epic.
00:04:26: Ja!
00:04:27: Das ist schon auf der KAB Verhältnisse wirklich fulminant gewesen.
00:04:32: Es hat mich sehr gefreut, weil man muss ja dazu sagen, da die ganze AG, das ist ganz einfachreich, aber uns wollte nichts besser sein... hat ja ganz winzig klein begonnen.
00:04:45: Also es war wirklich, wir waren erst einmal in einer Kita, ich hab mir das auch gehört.
00:04:48: die Sorgen, man ich spreche... Ich weiß von was sie sprechen weil ich selber viele Jahre als Kita-Leitung und Erzieherin halt tätig war.
00:04:57: Von daher habe ich vielleicht eine andere Brille und einen anderen Sieb dabei wie andere Und die haben sich verstanden gefühlt.
00:05:03: aber ich hab mal am Anfang gedacht naja ob man das wirklich so viel KB und Öl?
00:05:07: Ich bin mal gespannt und so Es hat wirklich klein begannen Aber wir sind Problem und es ist mittlerweile so groß geworden, dass das eben zu dieser Kampagne gekommen ist.
00:05:16: Das hätten wir uns am Anfang vor ... Es war jetzt zwei Jahre her wo das gestartet hat überhaupt nicht im Traum erwartet und deswegen macht mir das Hoffnung, dass aus kleinen Dingen doch auch wieder große KAB Themen und zwar politische werden können.
00:05:31: Ich zumal ja gerade in der Gesellschaft seit ein paar Jahren spürbar wird, dass sie von einem Arbeitgeber Markt zum Arbeitnehmermarkt wandeln.
00:05:43: Das war halt früher viel drängender, dass der Arbeitnehmer irgendwo einen Job kriegt.
00:05:50: Heute hat man sich immer andersrum.
00:05:51: die Arbeitgeber suche Handyringen nach Fachkräften und so weiter.
00:05:55: Der Arbeitnehmermarkt ist eine ganz große Chance auch für die Kirche!
00:06:00: Aber es beginnt wirklich bei dem Kürzler.
00:06:02: Sie kann agro werden, wenn ich selbst in innerkirchlichen Kreisen bis ins Ordynariat hinein erkläre muss was die KI ist.
00:06:11: Hallo, das ist euer Haufen.
00:06:15: Da merkt man schon wie die Vernetzung hier schon aufgehört hat und da müssen wir jetzt erst einmal ansetzen dass es eine Selbstverständlichkeit ist in allen Außendienststellen also Pfarreien Werbung für KIG, für KAB und für Kolbing und so weiter gemacht wird.
00:06:30: aber du brauchst natürlich dann auch wieder die Köpfe die Rampensäue, die diese hinstellen und sagen ich bin der.
00:06:38: Also ihr könnt es mit damit identifizieren so wie immer mit den Anliegen dieser Gruppe identifiziert und ich bin da Ansprechpartner dafür.
00:06:48: Und dort haben wir halt das glaube entscheidende Problem.
00:06:51: Die Leute wollen mitmachen aber sie wollen sich nicht mehr so binden.
00:06:54: Das ist der Grund, warum das mit den Wimpeln so gut funktioniert.
00:06:56: Weil da kann ja jeder draufmalen und es nicht persönlich quasi hafbar.
00:07:00: Da steht meistens kein Name drauf an die Sorgen der Menschen und wir Verbandsmenschen stehen halt dann bei der Politik präsentieren die Wimpel und deswegen hat's glaube ich so gut funktioniert weil Reiner du bringst uns auf einen Punkt.
00:07:10: Jeder hat Lust mitzumachen aber sich dahin zu stellen das auszuhalten mit dem Ministerministerin zu reden so wie sie bildet dann auch die andere Seite zu hören, aber trotzdem gegenzuhalten ist glaube ich unsterblich wichtig in diesen Zeiten wo man den Eindruck hat und das höre ich an der Basis.
00:07:25: Was macht denn die Politik überhaupt?
00:07:27: Wollen sie uns irgendwie ins Verderben reiten?
00:07:29: Die Benzin sind hoch, die Kitas funktionieren nicht mehr, die Schule funktioniert nicht mehr...die Züge fahren nicht mehr.
00:07:34: Wo soll das Ganze hinführen?
00:07:35: Und ich glaube so wichtig ist es dass wir so katholische Verbände aber auch Fahrer haben diese Hoffnung schenken.
00:07:39: So wie du auch sagst.
00:07:40: Diese Wimpelverwandler hat Hoffnung gegeben hat uns Kraft gegeben und nach vorne gebracht.
00:07:45: Wir müssen uns an den kleinen Dingen festhalten, weil ich glaube es nicht mehr so leicht ist und uns politisch engagieren.
00:07:50: Sibylle du hast das vorhin gesagt, du fandest ja so schön wie politisch wir als katholische.
00:07:53: oder dürfen wir als Katholischer Verbände eigentlich sein?
00:07:55: Ja absolut!
00:07:56: Also ich verstehe immer nicht warum.
00:07:59: Sie haben sehr hochgesprochen Herr Schießler.
00:08:01: Warum darf man als Katholitik nicht politisch
00:08:04: sein?!
00:08:04: Ich finde Christsein heißt politisch sein.
00:08:08: Also alleine mit dem Statement, dass ich Christ bin, bin ich doch schon politisch und ich glaube das muss man wieder viel mehr verbreiten und es hat diese Wimplaktion auch gezeigt.
00:08:17: da muss jetzt ein kurzen Hinweis.
00:08:19: wir haben also unser Präses hat eine kleine Wasserbildungsveranstaltung nur Einstündige wo man diese Agikita Arbeit mal aus der Sicht der katholischen Sozialjahre beleuchtet haben.
00:08:32: Ich bin jetzt Quarteologin ja?
00:08:33: Ich bin da auch jemand von der Basis.
00:08:36: Ja, ich rede halt so mit was ich gelernt habe und das war hochinteressant!
00:08:43: Und wir haben da so Feedback bekommen von anderen geistlichen Sammelsungen, ja wow!
00:08:49: Und schau's mal, das ist genau ein Paradebeispiel diese Arbeit in der Kita
00:08:55: für
00:08:55: katholische Soziallehre und ich kann jetzt nicht ausführen was alles Inhalt der katholschen Soziallähre ist.
00:09:01: aber ich weiß dass mein Verständnis zu Christsein heißt nicht, die muss jeden Lagerfahrt da unser Betten und muss jeden Sonntag in Kirch gehen.
00:09:10: Für mich ist das Engagement bei der KAB genauso Christsein und wirkt wichtig.
00:09:15: Wirkmächtig!
00:09:17: Und jetzt bringe ich mal dieses Wort was man ja vom Ordinariat in den letzten Monaten Jahren immer zu hören bekommt auch aus Verband.
00:09:24: Wow, wir müssen pasturale Wirksamkeit entfalten?
00:09:27: Ja, der macht den lesen nicht... Genau, mit diesen Dingen.
00:09:31: Frage,
00:09:32: Frage!
00:09:33: Wenn es politisch wirst dann sagen einige Kritiker bleib bitte bei Deim Sachke.
00:09:39: Müsste ich hier nicht ein?
00:09:40: Bleibst bei Deimsach, d.h.
00:09:42: Ziehm uns zurück in die Sageresteiner-Haus-Kirche geht an der Welt vorbei.
00:09:47: Also wird's als Max-Massat eigentlich verkehrt.
00:09:49: Politikum von Polis das ist Stadt.
00:09:52: Hier leben die Menschen und wir sind als Kirche in der Welt.
00:09:56: Wir sind nicht von der Welt, wie der Evangelist Johannes sagt, sondern wir sind IN der Welt!
00:10:00: Und in der Welts Leben wird... ...die Wahrheit des Fleischgewarden im Wort Gottes.
00:10:07: Das ist unser Anspruch und da bleiben wir hinter nichts zurück.
00:10:11: Es gibt keinen Lebensbereich, der uns so eine betreffen würde.
00:10:14: Also definieren übersetzt ja das Wort katholisch Kein Ort, kein Problem.
00:10:20: Kein Mensch, keine Not die nicht meine wäre.
00:10:22: Ganz einfach und darum rede ich überall mit aber ich mach sie nicht.
00:10:27: Wir streben keine politischen Ämter an wir betreiben keine Politik.
00:10:33: Die Zeit der CSU gefärbten Hirtenbrief ist auch schon lange vorbei.
00:10:37: Also wir sind ja vernünftig geworden, aber wir erheben die Stimme überall dort wo es um den Menschen geht und nicht nur in der Frage der Abtreibung sondern auch bei unserem Thema zu bleiben.
00:10:48: was machen wir mit dem Menschen?
00:10:50: Wie erziehen wir Menschen?
00:10:52: So muss man mit der Politik umgehen.
00:10:54: Zypeln
00:10:55: Das glaube ich nicht.
00:10:56: Also mit der Politik hab ich so meine Erfahrungen gemacht, die werden ja immer wieder mehr angefragt.
00:11:00: Ja und Frau Schuster, wenn sie in den Politik, das ist schwierig.
00:11:03: Schwierig gewissert schon gar nicht für welcher Partei.
00:11:05: Und dann sag ich komm mal denen ein Parteilos-Kema.
00:11:07: Ähm auch schwierig!
00:11:09: Dann wird's mit uns nix.
00:11:10: Dann bleib' ich lieber bravo, wo ich bin
00:11:13: und
00:11:13: lege die
00:11:15: Finger in
00:11:16: die Wunde.
00:11:17: Und ich habe auch gelernt dass man mit Politikern sehr direkt reden muss weil Sie reden immer vorhin Song nix oder Songfuihund.
00:11:25: Also, Sie wissen was ich
00:11:26: mache.
00:11:26: Keine Neuheit!
00:11:28: Und ich frage einfach immer wieder sehr direkt nach aber es geht doch jetzt um dies und jenes.
00:11:32: also wir können da ja gleich mal zum Beikippe zu dieser Reform die jetzt auf den Weg gebracht wird aus meiner Sicht sehr löblich und super, dass überhaupt der Reform angestoßen wird.
00:11:44: Längst überfällig!
00:11:45: Aber die Stellschrauben, die dringend notwendig waren, die jetzt Fachkräfte alle wissen, da Anstellungsschlüssel muss runter.
00:11:52: Es muss auch andere Kindfachkraft, also das Verhältnis ist jetzt gesetzlich vorgegeben bei eins zu elf.
00:11:59: Das ist zu hoch.
00:12:01: Also ein Erwachsener sozusagen ist jetzt mal ganz einfach mit elf Kindern.
00:12:06: Also wollen wir wirklich in dieses Betreuung?
00:12:09: Also Hauptsache wir Eltern kennen unsere Kinder, also so Art Ikea-Family.
00:12:16: Da konnte ich meine Kinder schon mal für eine Stunde oder anderthalb unterbringen und betreuen lassen damit die mein Ruhe zu einer Eidiff kaufen können.
00:12:24: aber es geht ja hier um Bildung.
00:12:28: Das muss man, glaube ich auch den Politikern immer wieder sagen.
00:12:30: Also diese Realität bitte derzeit nicht Augenbischerei betreiben.
00:12:33: Das habe ja Frau Schaf ganz klar gesagt.
00:12:35: Ich war dabei.
00:12:36: Liebe
00:12:36: Frau Schaff es ist total begrüßenswert dass sie überlegen was gegen Fachkräfte mangeln das jetzt diese Quereinsteigerprogramme gibt aber dann bitte bis zum Ende gedacht.
00:12:47: also wie sollen denn die jetzigen Fachkräften die eh schon überlastet sind ohne Ende?
00:12:51: Jetzt neue quer einsteigende hoch motivierte Frauen und Männer anleiten, dass die auch zu guten Fachkräften werden.
00:13:00: Das kann irgendwie nicht gut funktionieren.
00:13:03: Das ist nicht mitgedacht worden aber sie behaupten es nach draußen.
00:13:05: also wenn man diese Pressemitteilungen näher dann immer liest, denkt man ja wow das ist doch einfach jetzt alles toll.
00:13:11: und das würde ich mir sehr wünschen.
00:13:13: und ich glaube dafür sind wir da wirklich wie immer wieder den Finger in die Wunderling und sagen naja ich habe mich jetzt aber genau durchgelesen.
00:13:19: Es stimmt doch so gar nicht.
00:13:21: Es klingt eine Tolle.
00:13:23: Genau so wie dieses Rechter von Kitaplatz.
00:13:26: Das drückt mir nichts, wenn es keinen gibt.
00:13:28: Ein Recht durch Nisterfüllung erfüllt.
00:13:30: Man muss für die Hörer vielleicht mal kurz einen Schritt zurückgehen.
00:13:33: was ist passiert?
00:13:34: Markus Söder hat das Familienstaatgeld gestrichen um zu sagen er kippt das Geld in die Kitas rein.
00:13:39: schade damit.
00:13:40: das muss man auch mal so sagen.
00:13:41: vielen Familien die vielleicht gar kein Kitaplatz bekommen war's auch immer und kippe eins zu eins des Geld jetzt in die Kitas.
00:13:47: und das ist die Beikebegriff Form wo man einfach nur sagen muss dass es einfach nur einer um Wittmung des Geldes.
00:13:52: und das ist das neue Gesetz.
00:13:53: Letztendlich geht es nicht um die Probleme, die wir angenommen haben sondern eigentlich wir kippen mehr Geld rein und hoffen mit dem Geld wird dann irgendwie alles gelöst
00:14:00: werden.
00:14:00: Also es ist marginal weniger Geld, mehr Geld reingenommen worden.
00:14:04: Ich glaube jetzt ist dieser Qualitätsmonitor minimal erhöht worden.
00:14:07: Das ist alles total positiv.
00:14:09: da würde die Basis nie sagen nach diesem Ding mal nicht.
00:14:13: Es haben sich welche ausgerechnet, wie viele Stunden es dann auf der Kita mit weit über hundert Kindern ist.
00:14:18: Ist wirklich verschwindend gering.
00:14:19: Also das ist wieder Tropfen auf dem heißen Stein.
00:14:22: oder auch die Teamkräfteförderung total begrüßenswert.
00:14:24: Das würde ich nie abstreiten überhaupt nicht.
00:14:27: aber es ist halt irgendwie netter große Wurf.
00:14:30: und seit zwanzig Jahren reden wir darüber dass man unbedingt diesen Anstellungsschlüssel.
00:14:34: Das war so eine einfache Stellschraube gibt's doch einfach gesetzlich den Rahmen dass sich kein Träger drumrum.
00:14:44: Und dann haben wir das Problem.
00:14:46: hoffentlich, es wird sie nicht von heute auf morgen erledigen.
00:14:49: Klar!
00:14:50: Weil dann kommt jetzt dieses Argument wenn man nicht mehr Fachkräfte hat, wo sie immer sonst den Herr nehmen und ihn schnitzen.
00:14:54: aber es ist ja was langfristiges.
00:14:56: also es muss doch ein attraktiver Beruf bleiben.
00:14:59: Ja und es geht ja nicht um Verwahr Kinderverwahr anstalten Es geht ja um Prägung.
00:15:04: Erzählung ist ja Prägung und ich sage immer wieder, immer back to Sirutski.
00:15:09: Ganz an den Anfang gehen!
00:15:10: Ich habe keine Kinder.
00:15:11: aber was mache ich mir nicht mehr?
00:15:12: Kind in einen Kindergarten oder Kinderheut oder was immer ich gebe... Ich geb mein Kind ob ich hab das Kind jetzt dann acht neun Stunden nicht bei mir übertrage es anderen dass sie jetzt dieses Kind, mein Kind haben.
00:15:27: Und sie prägen jetzt weiter.
00:15:29: Das heißt, ich muss mir eins zu eins darauf verlassen können, was in diesen acht, neun Stunden passiert.
00:15:34: und das ist halt mehr als dass ich nur ein Auto in eine Parkgarage stehe.
00:15:38: Absolut!
00:15:39: Also ich kann da auch aus mütterlicher Sicht mitspringen.
00:15:41: also meine Kinder sind jetzt erwachsen aber das ist doch mein Ein-und alles.
00:15:45: wenn ich meine Kinder...das ist die Hüte ich wie meinen Augapfel, das ist was normales dann möchte dass die gut versorgt sind und nicht nur satt sicher sauber.
00:15:57: Das ist das Mindeste, wo ich davon ausgeht, meine Kinder nicht wundhormkemen, wenn sie nach fünf Stunden oder sechs, acht Stunden abholweisend gewickelt wurden.
00:16:04: Und wenn
00:16:05: ich jetzt mal klare Sprache ... weil Sie es ja gesagt haben in der Politik... Auch für mich wäre das kein Weg, weil es einfach ein schwieriges Geschäft ist.
00:16:14: Weil ich sage, ihr müsst aber jeden der diesen Weg geht positiv unterstützen.
00:16:17: Aber es wird halt wahnsinnig viel geredet und nichts gesagt.
00:16:20: Für mir war's bis die Beispiele jetzt wieder in einer Talkshow wo da sie so langes Gruppenchef drin war.
00:16:26: Da ging's um die Frage sind diese Kriege Iran, Gase
00:16:29: usw.,
00:16:30: sind dies jetzt Kriegsverbrecher oder nicht?
00:16:32: Der Landwirt nur zum Beispiel anbaut darauf haben er hat sie nicht gekriegt!
00:16:36: Da werden rumlaviert, rumlavieren.
00:16:38: Das nehmen die Leute wahr und sagen, da kriege ich kein Wort.
00:16:42: Und darum müssen wir als Kirche ein Obacht geben, dass man nicht in diesen slowen iPhone ... Ich habe Reaktionen geregt.
00:16:48: jetzt nach Ostern von aktiven Christen gesagt haben ja der Papst ist für den Frieden der Papster Mann dem Friedner aber er nennt nicht Ross und Reiter.
00:16:59: Jetzt weiß aber soweit weil sie haben sich wirklich in dieser Welt geoutet als Leute die nur noch mit Bomben um sich werfen.
00:17:06: dann kann doch eher mal hergehen und sagen So wie Weiland damals der Regen in Berlin mit der Gorbetschow Breakdowns ist es wohl.
00:17:15: Mein Namen nennen, das erwarten die Leute ja vom Kirche und das haben sie nicht bekommen.
00:17:20: dass wir alle den Krieg nicht wollen ich sehr klar aber dann red ihn an vor allem wenn er der Landsmann ist
00:17:26: und so weiter.
00:17:27: Das müssen wir als Verbände im Bildungsbereich machen.
00:17:30: tun wir auch muss ich schon sagen Sie bildet bin immer begeistert bei diesen politischen Terminen wo du wirklich Rosson Reiter nennst.
00:17:37: Ja, manchmal mache ich mich schon sehr unbeliebt.
00:17:38: Ich weiß gar nicht, ob ich die Rolle immer so einnehmen will aber es nutzt ja nix.
00:17:42: Irgendwer muss das tun.
00:17:44: Also irgendwer muss sich vielleicht tatsächlich unbeliebt machen.
00:17:48: also ich muss jetzt wirklich mal sagen wie wir die Einladung an Herrn Söder geschickt haben weil wir wollten ja die Elftausendfünfhundertwünsche eigentlich an Herrn Süder persönlich übergehen und mit Erdmanns Gespräch gehen.
00:17:57: Er ist doch der Chef!
00:17:59: Er entscheidet doch letztendlich und gibt weiter.
00:18:02: Und wo ich einmal mit dem reden?
00:18:06: Aber ich hab schon so ein bisschen Bauch gehabt, woher bin ich jetzt wirklich begeistert mit ihm zu reden?
00:18:10: Aber so was!
00:18:11: Der ist ja Mensch wie du und ich.
00:18:12: Und ich mir herz einfach gern mehr hin und ich werde auch da auf Augenhöhe kommunizieren... ...und die Dinge beim Namen nennen.
00:18:21: Ich mächt keine Augenwischerei-Politik und ich glaub genau von dem haben die Leute die Fnauze voll.
00:18:26: Also das und die Mordern immer, das habe ich ja der Frau Scharf damals gesagt, glauben sie nicht Frau Schorf dass die Basis Also die Leute, die vor Ort arbeiten und tätig sind.
00:18:35: Und jeden Tag die Probleme haben.
00:18:38: Die ist nicht merkern!
00:18:39: Die merken das!
00:18:41: Also ich soll ja nicht mitgeben.
00:18:43: Ich weiß nicht ob du die erinnerst.
00:18:45: Erwartet mich gesagt habe... ...die fühlen sie in... Entschuldigung wenn ich es jetzt so salopp sage.. ...die fühlen sich verarscht?
00:18:50: Mit einer Pressemitteilung und so.
00:18:52: Das ist irgendwie nicht wirklich... Das sind doch Fachkräfte Die wissen von was sie reden und die wissen auch, dass dieser Zahlenhütchenspieler Spielchen ist.
00:19:01: Was Sie da ein Stück weit betreiben?
00:19:04: Ich finde es gut, was du machst Und ich war da dabei Da haben wir wirklich also bei dem Termin Söder wo dann der Herrmann war Aber Tacheles gesprochen Mit den Erzieren glaube ich eine Stunde lang in Bombardiert mit den Themen.
00:19:14: Das war kein Gespräch das war eher ein Monolog unsererseits.
00:19:16: aber es war glaube ich auch gut so.
00:19:19: Scharf war genauso.
00:19:20: Danach wird alles schön geredet und das erlebe ich egal wo Und die Probleme werden nicht gelöst.
00:19:25: Das merke ich aber jetzt an der Wahl, dass die Leute mittlerweile vertrossen sind und einfach mal anders wählen abwählen.
00:19:31: Ich bedauere das Zeparteien dieses Ziel nicht mehr leben weil wenn ich dieses Ziel leben würde so wie du sagst das ist doch mein Job die Probleme anzusprechen und zu lösen gemeinsam wie auch immer ohne Schuld zuzuweisen.
00:19:44: Und ich weiß nicht, ob es jetzt gut oder schlecht finde, dass der Papst Leo die Leute nicht anspricht.
00:19:47: Ich glaube was uns als Verband ausseindet wir gehen in den Dialog mit den Menschen.
00:19:51: Wir machen keine PR-Enszenierung draus, wir gehen zum Minister, das nimmt man halt öffentlich nicht wahr?
00:19:56: so wie du es Rainer richtig gesagt hast.
00:19:58: Was machen die eigentlich den ganzen Tag?
00:20:00: Aber was wir reden versuchen Termine zu machen.
00:20:02: mit den Leuten da oben zu reden und zu machen ist wahnsinnige Arbeit!
00:20:06: Es ist auch wahnsinnig anstrengend, bis man da mal hinkommt.
00:20:09: Der
00:20:09: Nachhensjob und darum unterstütze ich ja gerade diese kleinen Leute ... Straßenwahlkampfleute, die sie uphöbeln lassen müssen.
00:20:20: Die als Erstes U-Griffe werden, weil es ja gerade da stehen, weil man an die Großkupfer dann nicht rankommt, aber genau dieses Ziel leben.
00:20:27: Ich meine das ist ja so ganz einfach, jetzt ist es gleich das, wo wir am Herzen sind.
00:20:32: Das muss uns unterscheiden von allen anderen Bewegungen, die nur auf sich schauen.
00:20:36: Die Frage ist nicht wer ist mein Nächster?
00:20:38: Ich spüre eine Rolle, sondern wem bin ich der Nächste?
00:20:43: Der Handelne bin immer ich.
00:20:45: Ich habe nicht zu warten bis der andere was tot.
00:20:48: Sondern ich bin für den anderen da!
00:20:49: Bei uns sage ich mir, der Pastoral wird immer definiert von meinem Gegenüber und das gibt es für mich eins-zu-eins auch für die Politik.
00:20:57: Ich mache eine Politik weil das so ein cooler Job ist, weil der Aufgabe ist erledigt werden muss um für die jetzt da sein muss.
00:21:04: Und ich muss die Berufung dazu spüren dass sie auf Karuipolster sind.
00:21:09: Die Kommunalwahlen brauchen wir noch bis die C-Parteien merken, Hopperler das ist kein Erbhof.
00:21:16: Sondern diese ständige tagtägliche Aufgabe wo wir an sich beim Amtsmützen und wo uns die anderen rechts und links durch ihre Präsenz als Wasser abgraben.
00:21:27: Ich muss aber auch sagen, ich merkst du mir das als KIG gerade.
00:21:30: Ich weiß nicht wie es dir geht dass wir gerne eingeladen werden mittlerweile von Ministern.
00:21:33: wenn ich eine Anfrage schick kommt innerhalb von zwei drei Monaten die Bestätigung Termin steht.
00:21:38: man will gern mit uns reden.
00:21:39: warum?
00:21:40: weil wir christlich respektvoll mit den Menschen umgehen und nicht öffentlich die Leute der Forscher Medien kaputt machen und die Hütte anzünden sondern weil wir hingehen und die Probleme benennen und die meistens sehr dankbar sind.
00:21:49: dass wir sehen wenigstens sagen was sie daraus machen ist nicht mehr unsere Aufgabe.
00:21:53: Ich erlebte die Bilder, ich weiß nicht wie du das liest.
00:21:56: Doch,
00:21:56: ihr erlebt es tatsächlich auch so.
00:21:59: Mir ist aber auch wichtig selbst wenn ihr jetzt vorher erwähnt habt ja und eben immer die, die den Boom an da ist und die Rolle, aber das kann man ja auch so und so auslegen.
00:22:06: also ich muss ja nicht unverschämt werden.
00:22:07: Ja?
00:22:08: Ich konnte sie auch... ich bleibe ja bei der Sache und ich stelle immer des Anliegen dass dahinter steht, In dem Fall sind sie ja die Arbeitnehmenden in den Kitas, in den Vordergrund.
00:22:19: Und ich darum bitte, dass dies berücksichtigt wird und das glaube ich schon auch, dass die Verbände da ganz... wie sage ich?
00:22:30: Also Chancen einfach haben politisch wirksam zu werden.
00:22:33: Es geht nicht nur um den Nachher-den Zeitungsbeitrag.
00:22:36: Ja es ist nice to have!
00:22:37: Braucht man nicht reden.
00:22:39: Jede Berichterstattung ist für unsere Verbände toll gut und wirksam.
00:22:44: aber viel wichtiger ist ja, was wird daraus gemacht.
00:22:48: Also ich weiß ja nicht vielleicht war doch auch unser Wimple-Aktion oder Martin?
00:22:53: Vielleicht haben wir auch nur ein kleines Stückchen dazu beigetragen dass die Reform des Beikippigs jetzt schon angestoßen wird.
00:23:01: Weil man uns erunterstellt ob KIG, KAB, Kölping, die kommen massiv friedlich daher.
00:23:08: Also bei denen müssen wir nicht rechnen, dass sie mir überrumpelt werden oder durch einen Kakao gezogen oder irgendwelche Hürden drüber geschmissen werden.
00:23:16: Ich hab mal eine Firmung gehabt, da war ein Bischof da und der hat dann auch beim Essen gesagt dazu mehr.
00:23:21: aber wissen Sie was mir aufgefallen ist?
00:23:23: Die Jugendlichen die waren ja alle so friedlich.
00:23:25: Dann sag ich ja mannens sind die Kinder, die kommen bewaffnet zur Firmungen.
00:23:30: Da haben wir schon gedacht du bist ja soweit weg!
00:23:33: Aber du hast die Chance gehabt, du hättest uns jederzeit in der Vorbereitung besucht können, hättest du schon mal anschauen können.
00:23:39: Hättest Du heute nicht vierzig fremde junge Leute vor dir gehabt?
00:23:43: Sondern junge Leute die du schonmal begegnet bist und du hättst ganz anders auf wie offener und direkter sprechen können, gell?
00:23:50: Und hätt es nicht so viel Muffishausen gehabt ob die mir überhaupt ernst nehmen oder irgend sowas.
00:23:55: Das wollen wir jetzt nur übertragen auf das wenn wir als Kirche in die Welt hinausgehen, in die Politik hinaus gehen.
00:24:03: sie respektieren uns weil sie Grundsätzlich wissen, dass wir positiv eingestellt sind.
00:24:08: Dass wir niemanden wehtun wollen.
00:24:11: aber das heißt noch lange nicht, dass man deswegen nur brav ist sondern man muss die Dinge auch beim Namen nennen
00:24:18: und du darfst es dann jetzt mache ich mittlerweile auch nicht alles in die Öffentlichkeit raushauen.
00:24:23: Also gewisse Gespräche, wie du sagst Rainer sind vertraulich.
00:24:25: Und dann rufen die Leute mich dann ran hey du warst bei dem und dem Politiker was habt ihr denn da geredet?
00:24:28: Auf Social Media steht ja nicht alles!
00:24:30: Ja das gesprochene Wort ist dann schon auch wichtig und da hält man sich dann auch dran... ...und dann kann man den anderen auch jagen.
00:24:36: Ist jetzt falsch formuliert aber am Wort nehmen.
00:24:40: Und mir macht es wahnsinnig viel Freude dass wir K-Verbände, jetzt KAB, KIG, viel mehr gemeinsam machen Weil wir sind nur gemeinsam stark.
00:24:47: Ich glaube, wir leben in einem Zeitalter der Kooperationen wo wir unsere Stärken haben.
00:24:51: ihr habt eure Stärke aber gemeinsam sind man dann schon so wie eine Schrottkugel.
00:24:55: die Trefferwahrscheinlichkeit ist ein bisschen höher und ich glaube es sollten auch mit Kolping und all den Sachen als K-Verbände in Zukunft wesentlich stärker auftreten für die Kita, für die Arbeit, für alles für die ganze Welt da draußen.
00:25:06: weil ich glaube die jungen Menschen brauchen viel mehr Hoffnung in diesen Zeiten.
00:25:09: Die suchen danach, die suchen nach den Werten.
00:25:11: ich lese sie ja weltweit wieder zu Spruch und zu den Kirchen.
00:25:16: Nur in Deutschland, ich weiß nicht warum... Das kommt jetzt, Deutschland ist immer so ein bisschen hinten.
00:25:21: Die Erwachsenen lassen sich wieder taufen, habe ich gestern gelesen... Ich weiß ja auch nicht ob das
00:25:25: nicht überbewertet wird mit Frankreich, also gut, ich bezahle schon ein paar Erwachsenteaufen gehabt aber das reißt den Laden jetzt auch nicht raus.
00:25:33: Wir müssen es erstmal in den Austrittszahlen arbeiten.
00:25:35: wir müssen die Leute da zum Beispiel als politisches Thema konfrontieren und sagen was bewirkst du mit dem Schritt?
00:25:43: Was tuest du?
00:25:43: Erklären wir uns wie wenn er zwei Jahre alt war sagt der Denzel Washington im Philadelphia Was betreibst du damit?
00:25:50: Und nächste Frage.
00:25:53: Von wo trittst du aus?
00:25:55: Wie bist du da überhaupt reingekommen?
00:25:57: Wenn ich aus einem Fußballclub austritt, weil dir nur noch Kacke spielen am Wochenende dann macht es Sinn.
00:26:02: Da bin ich irgendwann einmal eingetreten aber bin nicht in der Kirche eingeteten wie im ADAC, wo ich wieder raus kann.
00:26:09: Ich bin ja reingegkommen, weil andere diesen Weg für mich geboren haben.
00:26:12: Das heißt das geht auch meine Geschichte und meine Prägung.
00:26:16: Jetzt sind wir wieder dabei!
00:26:17: Wieso legst Du einfach Prägungen ab?
00:26:21: viele Pfarreiläne jetzt abwirthaufen jedes Kind, wenn die Eltern aus der Kirche ausgetreten sind.
00:26:25: Weil wir damit die Chance kriegen mit diesen Eltern zu reden.
00:26:29: und da möchte ich für einen Ehrener wissen natürlich wird das Kind getauft.
00:26:32: Das Kinder hat ein Recht.
00:26:33: was kann das Kinder dafür dass sie euch so benimmt?
00:26:35: aber erklärt es mir wieso soll euer Kind ein Recht bekommen das ihr freiwillig ausgeschlagen habt?
00:26:42: Wo ist die Deckungsgleichheit?
00:26:44: Jetzt stellt sich vor eurer Kind ist zehn ist fünfzehn Jahre älter.
00:26:47: jetzt fragt euer kind nicht der Pfarrer Was gibt's denn dem jetzt für Antwort?
00:26:52: Und dann habe ich immer schweigende Eltern von mir.
00:26:54: Ich sage nur darum geht es mal, also so gemacht man Reset, Cut fangen wir alle gemeinsam neu an.
00:27:01: Da ist der Eintritt und da ist die Tauffermeldung.
00:27:03: Dann sind wieder alle eine große Familie.
00:27:05: Und dann gestalten wir aber miteinander.
00:27:07: Ich muss rankommen an die Leute!
00:27:09: Und wenn die schon freiwillig zu mir kommen, weil der Kind Oma eben so darf, dann schick ist er nicht weg.
00:27:14: Also dieses Denken muss sich ändern!
00:27:17: Aber ich habe ständig solche Fälle, wo sagen ja unsere Pfarrer Macht sind oder Pfarrertürzen, bei uns in der Pfarrerin geht es nicht und da gibt's kein Tauftermin und dort dürfen wir nicht heiraten... ...und da darfst du nicht dafür, was ich halt aufstelle.
00:27:28: Wir überschütten uns mit völligen Imponderabilien, mit völlig unsinnigen Zeug, was uns eigentlich davon abhält Menschen zu
00:27:37: gewinnen.".
00:27:38: Aber das ist ja als frühkindliche Bildung um den Rahmenbogen wieder zurückzubringen, genau das Gleiche.
00:27:41: Wir überschütten die Leute mit irgendwelchen gesetzlichen Standards und...
00:27:46: Oder mit Bürokratie?
00:27:47: Mir ist jetzt das Wort Prägung hängen geblieben!
00:27:50: Und es ist ja auch genau das was frühkündliche Bildungsjahr ausmacht.
00:27:56: Wenn man in die Psychologie schaut, dann sind die ersten drei Lebensjahre so prägend Und ich glaube, jeder kann das bestätigen oder ganz egal.
00:28:05: Da kann man jetzt aushöhnen und was weiß ich?
00:28:06: Was für psychische Erkrankungen und wirklich der Grundstein ja zum Teil in der frühen Kindheitsschuhe gelegt werden.
00:28:16: Und Kinder und viele Kinder sind nochmal auch in den ersten drei Lebensjahren oder auch noch in den dritten, vierten, fünften Lebensjahr in der Kita oder im Kindergarten sehr egal wie man es dann nennt.
00:28:28: Und deswegen würde ich mir schon wünschen... dass auch diese Perspektive, wenn wir um Bildung reden dieses Frühkindlich ist schon richtig.
00:28:39: Also ein wissenschaftlicher Begriff aber das geht so unter als dass man das so wahrnimmt.
00:28:43: es wäre da immer, wenn man Bildung hört dann geht sofort der Bild auf.
00:28:46: bei vielen Menschen Schule-Schule.
00:28:48: also man hat ja sofort das.
00:28:49: achja jetzt wenn mal mein Kind in den Schuh kommt dann werden die Eltern oft erst bewusst Aber es geht ja so wie früher schon los Es geht zu Hause los.
00:28:56: also Elternmesserten üben ja der Meinung eigentlich alle Elternmesser Führerschein, ich nenn es jetzt einfach Führer-Schein.
00:29:03: Ja weil man kann anders Wort dafür einfallen aber man kann einfach so Eltern werden also man kriegt ja irgendwie gar nichts mit an die Hand genommen darf.
00:29:11: da ist ja auch im übrigen der Glaube war da ja eine Kompass oder gäbe einem einen Kompas und ich finde da eben auch die Kita so wichtig.
00:29:18: also da sind ja auch Leute die geschult sind und dies wissen was gut ist was nicht gut.
00:29:26: Die Leute sollten den Eltern wieder helfen, zum Bauchgefühl zurückzukommen.
00:29:30: Also es wird ja mittlerweile so überflutet mit Informationen und Wissen und das junge Eltern manchmal vielleicht auch gar nicht mehr wissen.
00:29:39: was ist eigentlich schon richtig und nicht richtig?
00:29:40: und gut?
00:29:41: also dass dieses Bauch gefühlt ist.
00:29:43: Da darf ich immer so dafür applaudieren.
00:29:45: Herz einmal ein bisschen mehrer auf euer Bauch und auf euher Herz.
00:29:49: Das Herz hier plakativ.
00:29:50: Oh aber letztlich... Ist es das?
00:29:53: Ich kann's nicht verwissenschaftlichen.
00:29:56: Das geht nicht und deswegen war mein Wunsch immer so auch an die Politik, nicht nur Bildung erst wenn Schule losgeht sondern das geht ab dem ersten Moment eigentlich los.
00:30:11: Meine Berufungsphase begann wirklich im Kindergarten über einen Kinderkindergarten in Leim von Dombosco-Schwestern geführt Und meine erste frühkindliche Begegnung waren diese Ordensschwestern, die für mich vergleitete personifizierte Liebe waren.
00:30:34: Also du bist da hingekommen und sie haben den angenommen.
00:30:39: Und du warst einfach nur da.
00:30:41: Da gab es keine Probe-Tage in dem Kirchland, die man mal hier brachte und da ist sie heulend, weil sie zum Wurm nicht gekauft hat!
00:30:50: Aber ich war daheim, das heißt, da begann eigentlich mein Weg mit der Kirche – mit diesen
00:30:56: Ordenschwistern.".
00:30:58: Da bist du als fertiges Kindergartenkind dann in die erste Klasse gekommen und du hast heulen deinen Kindergaten verlassen, weil da eine Zeit zu Ende ging, die für dich lebensnotwendig war.
00:31:12: Diesen Charakter hat das gehabt und zudem müssen wir wieder zurückfinden eben weg von der Verbaranstalt hin zur Prägeanstalt.
00:31:19: Wir sind alle ganz wunderbare Münzen Gottes in dieser Welt und die Prägung beginnt in diesem Zeitraum.
00:31:28: Ja, ich glaube schon was die Pille richtig sagt letztendlich haben in den Schulen so ein bisschen einen leistungsmäßigen Drill reingebracht und die Kinder spielen.
00:31:35: in der Kita sagen wir alle das ist aber nicht spielen das ist pädagogik das ist wahnsinnig wichtig.
00:31:41: ob selber ein Sohn in der kita was da Sprache beigebracht wird vorlesen Beim spielerisch lernen, also irgendwie krlw auch immer diese Buchstaben alle heißen musst du kindern logopädisch dann auch beibringen.
00:31:52: und sonst was der Sprache spielt immer eine wichtige Rolle.
00:31:54: wir haben heterogenitäten nicht nur in der Grundschule auch im Kindergarten.
00:31:58: Auch in der Krippe viele können sich krippen gar nicht mehr leisten ist auch ein Riesenproblem.
00:32:03: Aber da beginnt Bildung.
00:32:04: Das sind Schuleinrichtungen, Bildungseinrichtungen nach aktuellem Beigebügt, das soll er verändert werden und es wird auch bleiben.
00:32:10: aber Kitas sind Bildungs-Einrichtung.
00:32:12: Ich denke doch, dass wir bei Leisten, wenn ich immer in die Kommeterne randhasten, wie mir dann junge Eltern sagen, mit so ein elfhundert Euro im Monat für diesen Kitaplatz.
00:32:23: Da arbeitet einer von den beiden nur für diesen Kitabler.
00:32:26: Da muss ich sagen, das ist ein Skandal!
00:32:29: Für das was wir uns sonst da draußen ... Danke, das wird derweise leisten können.
00:32:34: Aber nette meine ich jetzt nicht böse, die Bilder weiß es auch.
00:32:36: wenn ich dann eine Landtag gehe und dann die Landtagsabgeordnete höre warum?
00:32:39: was ist in deinem Problem?
00:32:40: Ich fahre an die Tiefgarage, gebe mein Kind hier direkt in der Kita ab im Landtag und dann gehe ich arbeiten.
00:32:45: mittags kommt meine Kleine dann zum Mittagessen hoch und dann gehts weiter.
00:32:48: Das ist Luxus.
00:32:49: also so schaut es in der Praxis bei wirklichen ganz Bayern net aus.
00:32:52: Die fahren ewig viel Strecken, dass dort hinkommen wo's Gott sei Dank noch einen Platz gereckt haben und dafür einer Elfhundert Abdrücken.
00:32:59: Ja, und da sind wir auch dabei.
00:33:01: Es soll ja nicht in die Richtung gehen, dass Bildung luxusgut wird.
00:33:05: Genauso wird es bei Thema Wohnen
00:33:06: usw.,
00:33:07: gell?
00:33:07: Das ist kein Luxus-Gut!
00:33:09: Und das darf nicht abdriften in eine zwei Klassenkita.
00:33:14: Die Gefahr besteht aber im Moment tatsächlich...
00:33:17: Genau, das geht immer so
00:33:17: weiter.
00:33:18: ...und
00:33:18: damit radikalisiere die Gesellschaft, dass derjenige, der weniger hat, dann ein weniger Bildung
00:33:23: bekommt.".
00:33:25: Ich halte ihm oder ich entziehe ihm Bildung, nur weil er die Monäten jetzt herbringt.
00:33:31: Ja
00:33:31: oder zufällig in der falschen Gemeindepunkt.
00:33:33: Das
00:33:34: kommt
00:33:35: ja an... Also deswegen sagen wir ganz stark dafür.
00:33:39: also Bildung muss schon immer noch Deutschland brüste sie doch immer so das ist doch unser Gut.
00:33:45: mehr haben Korre Öl mehr haben keine Diamanten.
00:33:49: Unser Gut ist doch unsere tolle Bildung.
00:33:52: Aber dann frage ich mich schon immer, warum wird da nicht mehr investieren?
00:33:56: Und warum werde die immer auf ganz Bayerisch so stiefmütterlich behaupten?
00:34:00: Immer
00:34:01: so aus wie wenn das ja alles was muss aber mehr auf gar keinen Fall.
00:34:05: Ich bin total traurig.
00:34:06: mein Opa hat das Bildungssystem in Bayern komplett auf das differenzierte Schuhsystem eingeführt und so weiter gemacht.
00:34:11: und richtig gelten ein Bruder-Unisport wie noch was.
00:34:14: wird nicht mehr so priorisiert, Geld ist da bei einer immer noch ein starkes Land.
00:34:18: Ich meine ich will nicht wissen wie viel Steuern die jetzt mit dem Benzin einnehmen aber da ist Geld da.
00:34:23: es wird uns nur nicht verkauft und dann werden die Prioritäten falsch gesetzt.
00:34:26: und ich rick mich auf wie du sagst Bille frühkindlich wird alles gesetzt Sprache Wertefundament Glauben Alles.
00:34:33: Warum investieren wir hier nicht?
00:34:35: Gescheit rein in Personalien.
00:34:36: guten Schlüssel macht einer gescheitsgesetzt mal mutig voran Denken an die Zukunft, weil wie du sagst, wir haben ja keine Diamanten in dem Land.
00:34:44: Ich hab immer im Graten viel buddelt aber ich hab auch noch gar nicht
00:34:47: gefunden.
00:34:48: Ich probiere es weiter und vielleicht kann man nochmal finden, Hoffnung stirbt zuletzt.
00:34:52: Bildung, Bildung... Und das was ich meinen Kindern ermöglichen mag ist einfach eine gescheite Bildung.
00:34:57: Das entkämpfe ich jeden Tag.
00:34:58: Ja und das
00:34:58: war der größte, den kenne ich alle viele auch während Corona.
00:35:02: Die Kinder sind die Schulen waren gleich zu.
00:35:04: Da hat keiner lang blert!
00:35:05: Ich habe bei allen anderen Einrichtungen mal geschaut, ja aber tut das der Volkswirtschaft auch gut und wie geht es dann weiter?
00:35:12: Und so.
00:35:13: Aber da hat man den Tag gesagt wir können die Kinder nicht daheim lassen.
00:35:15: Ich hab sie mir im Viertel also erlebt.
00:35:18: Da gibt's keine Einfamilienhäuser.
00:35:19: Die meisten leben halt in zwei oder drei Zimmerwohnungen und ist auch nicht mit Balkon.
00:35:24: Da ging's kein rausgehen bis daraus.
00:35:27: der Spielplatz war zu.
00:35:29: Wie es kontrolliert war, wenn mehr als zwei Leute miteinander spazieren gingen.
00:35:33: Es ist irrational gewesen, was da passiert.
00:35:36: Aber auch die Leiterange waren nicht Kinder?
00:35:39: Absolut und das spüren sie übrigens bis heute.
00:35:41: Und das, was mich daran besonders ärgert ... Jetzt kommen wir zwar ein bisschen weit weg vom Thema aber mir ärgerte sehr dass das jetzt also ... Das ist überhaupt gar nicht mal im Narrativ!
00:35:50: Und es wäre zu bagatellisiert... Ach gell, das sind ja bloß Jugendlichen oder so, die nicht zur Party machen können.
00:35:56: Dass heute echt für nicht nur ein Gerücht, sondern es ist einfach eine Fehlinformation.
00:36:00: Das haben wir ja auch Studien schon bewiesen... Und ich meine, dass sehr viele Kinder und Jugendliche auch heute noch davon sprechen.
00:36:08: Und das ist nie vergessen.
00:36:09: Das soll sie nicht so wohlstellen.
00:36:10: mit dem Covid-Zwischensprüchen können wir daraus.
00:36:13: Und es von überzeugten praktizierenden Kataliken.
00:36:16: Und die Politik tut sich weg!
00:36:17: Und das macht sie nicht glaubwürdiger.
00:36:19: Man könnte sie einfach hinstehen und haben ein Fehler gemacht.
00:36:20: Komm, lern mal draus.
00:36:21: Machen was besser ist.
00:36:22: Da völlig wurscht wie alle sind geschöpft.
00:36:23: Gott ist nicht perfekt.
00:36:24: Und nein man stellt sich nicht hin kein Politiker hat einen Fehler gemacht.
00:36:27: um Gottes wenn das war alles gut so wie es ist und wir wischen's weg ärgert mich, hinstellen.
00:36:32: Ich habe Fehler gemacht.
00:36:32: das wunderbar wir sind alle Menschen lösen für die Menschen da sein.
00:36:36: ob beim Benzinpreis wenn ich jetzt schaue wie es weltweit irgendwie nicht so ist wie in Deutschland lösen andere gingst doch auch hin.
00:36:43: also verstehe nicht
00:36:44: Schaufen übersteckt.
00:36:45: zu meiner Firma.
00:36:47: Stichwort Missbrauch.
00:36:50: Ich hab nicht erlebt dass irgendwo irgendjemand zurückgetreten wäre.
00:36:54: Niemand hat gesagt Das haben wir verkackt.
00:36:57: Ich bin nicht für das Samt geeignet, nix.
00:36:59: Wir haben nie was gehört.
00:37:00: Einzige Wochen zu Kardinal der Zaun geboten.
00:37:02: Genau.
00:37:03: Also immer schon sagen der Kardinal hier in München, der ist am Eis an den Besen unterwegs und auch sehr gut und unterstützt auch... Also mein Eindruck?
00:37:10: Ja, ich sage mir nicht.
00:37:11: Ich kann nicht garantieren dass es nicht wieder ein Missbrauchsfall gibt.
00:37:15: Das kommt man nicht weil der Mensch ist einfach unwegbar.
00:37:17: aber eins kann ich für unser Feld hier in München da kann ich garantieren und das drei mehr das immer vertuscht wird verstecken geht nicht kriegt es mit dem was uns auferlegt worden ist was wir gerne erfüllen diese doppelten Führungszeugnisse unsere weiter oder die erweiterten Führung Zeugnisse die jeder Mitarbeiter abzuliefern hat einem ehrenamtlichen Bereich irgendwie tun hat.
00:37:39: und wenn es nur im Kindergau singen oder in der Kirche sich bewegen, dann diese Dreischrittsprävention, Reformaufarbeitung.
00:37:50: Dass das immer gleichwerte gehen muss, denn dass alles sofort in den Blick genommen wird, wenn irgendwo aus, sagen ja, E-Mail oder sonst irgendwas stattgefunden hat, dass man sagt da schauen wir gar nicht drüber.
00:38:02: Das war immer gleich wie es hier passiert.
00:38:05: Also das kann ich garantieren.
00:38:07: und darum sage auch meinen Eltern immer wieder, ich bedanke mich dass sie die Kinder uns übergeben jetzt ist Erskommionzeit ja, dass sie uns den Kindern überlassen, dass wir uns mit den Kindern in der Runde treffen und auf die Erstkommion vorbereiten dafür sagen wir danke aber ich sage genau ihr könnt euch auf uns verlassen bei uns Ein Safe Space bei uns passiert nichts.
00:38:27: Und das Gefühl brauchen Eltern auch, wenn sie einen in die Kinder ein Kito abnehmen?
00:38:30: Ja.
00:38:30: Das habe ich ja auf den Wimppeln, weil da die Frage mal war hier in der Vorbereitung was waren denn so die eindrücklichsten Aussagen auf die Wimppen?
00:38:38: und da war dann schon ganz oft immer wieder wirwohnt sicher sei dass unsere Kinder gut geht Hauptsache es geht einer gut.
00:38:45: also das ist das Hauptanliegen von vielen Eltern.
00:38:49: Und was mich aber dann möchte ich nochmal an das Thema aufmachen, was ich da nämlich auch ganz oft gelesen habe und was mich sehr traurig gestimmt hat und nachdenklich.
00:38:57: Dass sehr viele Fachkräfte schreien – Ich denke darüber nach aus dem Beruf auszutreten!
00:39:03: Das finde ich schon sehr bedauerlich weil es ist und bleibt ja nun mal noch eine Herzensangelegenheit.
00:39:10: Also ich werde nicht erzieren Karriere machen, wo ich also die Allerwenigsten während ist.
00:39:16: Das hat eine Berufung dahinter, weil man das will.
00:39:19: Man will am Menschen arbeiten und Kinder fördern, Familien unterstützen.
00:39:23: Und das finde ich – das ist eine neue Dimension, die dazu gekommen ist.
00:39:27: Und es merkt man ja nicht nur, weil das ein Armwimpel gestanden ist, sondern auch an vielen Gesprächen mit den Erzieherinnen.
00:39:34: Wir haben ja Fachkräfte aus dem Fachakademien da, also die Unterrichten, die angehenden Erziehern sind.
00:39:40: Die sagen, wir haben schon ganz Junge die schon jetzt nicht ausgebrannt.
00:39:46: Das ist vielleicht zu viel, aber die schon mal den Gedanken geäußert haben und wenn ich mir an meine Zeit zurück erinnere, wenn ich raus war endlich aus dieser langen Ausbildung, ich habe gebrannt, ich hab mich einfach gefreit, endlich kann ich jetzt mal das alles umsetzen was ich gelernt habe und man möchte ja das alles machen.
00:40:03: und ich glaube dieses der Wunsch von so vielen Fachkräften dass die einfach wieder a in einer Passion folgen können, weil sie treten einfache Passionen.
00:40:12: Das ist so oder zumindest achtundneinzig Prozent und das dafür wieder die Zeit da ist und dass die Rahmenbedingungen wieder passen.
00:40:21: Und ich glaube wenn dieses Gerüst – ich sage immer das ist ein Gerüst oder ein Regal – das ist so instabil worden und das ist gefährlich und dann sind wir wieder bei der Prägung usw.
00:40:31: Diese Folgen spüren dann aus allererst Eltern zu Hause später die Lehrer, die ja dann auch sagen, woher die Kinder kommen mit schon so einem niedrigeren Standard.
00:40:42: Also wir müssen manchen nur... keine Ahnung, die müssen erst mal lernen wie man sich in einer Reihe aufstellt oder so.
00:40:47: das sind eigentlich Grund vorausbeziehen was in der Kita gelernt wird und im Kindergarten ist es gleiche.
00:40:55: In meiner Zeit vor zwanzig Jahren, wo ich angefangen habe, gab es überhaupt noch keine Kinder in den Kindergarten die nicht sauber waren.
00:41:02: Also Windelkinder gab's nicht!
00:41:04: Das ist heutzutage undenkbar.
00:41:06: Das ist nicht immer schlecht.
00:41:07: Ich möchte das nicht nur schlecht reden aber man muss das bedenken und ich finde wie wichtig... also das zeigt nochmal die... Wie wichtig das einfach ist dass dann auch gute Fachkräfte da sind und nicht nur irgendjemand der mal Schneidwindel wechselt ja?
00:41:22: Das ist kein Ölwechsel wie beim Auto.
00:41:26: Das geht nicht so einfach.
00:41:27: Ich habe fast geweint, als ich die Wimpel gelesen habe – ich habe es sicher auch gespiegelt weil das wirklich ans Herz geht wenn du die liest.
00:41:34: Was würdest Du jetzt, wenn Du nochmal eine Wimple schreiben dürftest auf Deinen Wimpel zum Schluss jetzt, weil er schon vorbei ist draufschreiben?
00:41:41: Einen Satz!
00:41:43: Ich wünsche mir wirklich personelle Vollbesetzung mit qualitativ hoch ausgebildeten Personal Und die Flamme des Engagements für Kinder und Familie so weiter brennend bleiben dürfen.
00:41:56: Die
00:41:57: Dialog mit Familien?
00:41:58: Ja.
00:41:59: Familien sind unsterblich wichtig, ich höre mal, Familien sind das Handicap der Kinder ist ja gar nicht...
00:42:05: Ja es hat immer jede Medaille auf zwei Seiten oder?
00:42:07: Also wenn man Kinder hat weiß man das aber man braucht nicht unbedingt Kinder zu haben um das zu wissen.
00:42:13: Genau.
00:42:13: Und zum Schluss positiv enden mehr davon.
00:42:16: wo würde Studium mehr Wünschen mehr KAB, mehr KIG, mehr Menschen mit grösslicher Haltung.
00:42:21: Irgend ein Projekt wo du sagst das ist so sein Vorbild.
00:42:27: Ich darf manchmal mehr Wut wünschen und zwar Wut die gut umgelenkt ist weil für mich gilt ich habe wirklich oft Wut im Bauch.
00:42:37: Bin wütend weil manches nicht so läuft also gerade in dem Bereich Kita Arbeitskräfte.
00:42:42: und diese Wut hab ich aber gut umgelenkt und dadurch habe jetzt es was entstanden und ich wünsche mir das dass viele, es reden doch oft von Wut.
00:42:51: Und Wut-Bürger kenne ich auch!
00:42:53: Ja
00:42:53: aber ich wünsche mir die Wut, die sinnvoll umgelenkt wird wo was Gutes entsteht und ich glaube nämlich Wut oder Flamme, die sehr positiv umgelenkten werden können in die Hoffnung und den richtigen Richtungen.
00:43:05: Reiner wie siehst du das?
00:43:07: Mir fällt Khalil Gibran ein dieser Texte über die Kinder.
00:43:10: Sie sind wie die Pfeile in einem Köcher und Du bist der Bogenschütze Und irgendwann hast du diesen Pfeil losgelassen und da geht er seinen eigenen Weg.
00:43:22: Aber du bestimmst zunächst einmal die Richtung, das ist es!
00:43:26: Ich gebe voraus ob dieser Pfeile wenigstens in den Nähe des Ziels kommt.
00:43:33: Ich kann aber auch bloß in der Luft schießen.
00:43:35: Und ich möchte nicht dass wir in unserer Erziehung oder in der Politik oder diese Gesellschaft irgendwo unsere Pfeille abschießen.
00:43:42: Da vorne ist das Ziel.
00:43:43: Dafür sind wir verantwortlich.
00:43:45: wie der Pfeild dann da vorne ankommt Da habe ich keinen Einfluss mehr drauf.
00:43:49: Also ganz ein weißes Bild, das uns keine LG-Brande mitgibt und da müssen wir uns halten.
00:43:55: Und die Wut möchte mich aufnehmen?
00:43:57: Ich sage einfach ungebremste Leidenschaft!
00:44:00: Das ist schön formuliert.
00:44:01: Einer schöner Schlusswort.
00:44:02: vielen Dank Sie Bilder dass du da warst.
00:44:04: Ich freue mich auf viele weitere Termine nicht nur hier im Podcast sondern auch bei der Politik.
00:44:08: Die werden jetzt kommen nach den Gesetze.
00:44:10: Danke dir und lass uns weiter.
00:44:12: KAB, KIG gerne so weitermachen.
00:44:14: Es macht richtig Freude.
00:44:15: Danke für deine Immer ehrlichen Worte auch gegenüber der Politik.
00:44:19: Vielen Dank für die Einladung!
00:44:20: Danke!
00:44:22: Vielen Dank fürs Zuhören.
00:44:23: allen Ansiedern draußen, das war die Folge für jetzt Mai und bis zum nächsten Monat.
00:44:34: Das war Pausengong
00:44:35: – der Bildungs-Podcast der KAEG Bayern in Kooperation mit dem katholischen Medienhaus
00:44:41: Sankt Michaelsbund.
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